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Alpinschule Bergfuehrer Arco am Gardasee Dolomiten Italien - Klettern Klettersteige Wandern Kurse

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OUR ACTIVITIES

Unsere Bergfuehrer der Bergschule Arco

Unsere Mitarbeiter der Alpinschule Kletterschule Arco sind ausschliesslich staatlich gepruefte sowie auf internationaler Ebene professionell ausgebildete und anerkannte Bergfuehrer, die im regionalen und nationalen Bergfuehrerverband eingeschrieben und auch haftpflichtversichert sind.

Karin

*Home**Wandern Dolomiten**Kletterkurse**Klettersteige**Alpinkurs**Kalymnos*

KARIN

Unsere deutsche Koordinations- und Organisationsleiterin ist Dolmetscherin fuer Englisch. Sie unterhaelt Kundenkontakte mit Reiseagenturen und Privatkunden, kuemmert sich fuer unsere Kunden um Reservierungen in Hotels, Ferienwohnanlagen oder auf Campingplaetzen; organisiert Abenteuerreisen, group incentives und Aktivurlaube sowohl am Gardasee, als auch im weiteren Ausland. Mit unseren outdoor Aktivitaeten ist sie bestens vertraut, da sie selbst gerne Hochtouren, Wanderungen und Klettertouren unternimmt sowie unseren internationalen Kundenkreis auf Klettersteigen und naturkundlichen Wanderungen betreut.
Hobbies: Outdoor Aktivitaeten, Abenteuerreisen, das Trentino erkunden.

Delio

DELIO

Bergfuehrer. Schon als Kind auf der Spur von Wegen und Klettersteigen im Alto Garda. War von Anfang an dabei und hat auch Klettergeschichte im Trentino geschrieben. In der Kletterschule fuehrt er hauptsaechlich Kletterkurse durch. Seine Spezialisierung und Erfahrung hat er in vielen Jahren hauptsaechlich in und um die Klettergebiete von Arco, dem Garda Trentino, auf der Insel Kalymnos und in Thailand erworben. Klettern ist schon immer seine Leidenschaft, jedoch begleitet er auch oft Freunde auf leichten alpinen und naturkundlichen Wanderungen sowie auf Klettersteige. Am liebsten jedoch in die Brenta-Dolomiten, auf deren Waenden er seine ersten Klettererfahrungen gesammelt hat.
Hobbies: Abenteuerreisen, Tauchlehrer, Computer, Webseitenerstellung, Internet.

Mariano

MARIANO

Bergfuehrer. 'Canyoning Spezialist'. In unserer Alpinschule ist er der Top Guide fuer Abseilen in den Schluchten. Im Klettern hat er bedeutende Ziele erreicht und die gesamte Evolution des Canyoning von Anfang an - vom Entdecken bis zum Erschliessen der Wildbaeche im Raum Gardasee und des Trentino - mit erlebt. Sein Arbeitsbereich ist in und um Arco; er organisiert und begleitet seine Kunden in die Schluchten zum Canyoning und im Winter auf Schneeschuhwanderungen. Seine grosse Leidenschaften sind Hochtouren und Skitouren. Seine Freunde begleitet er gerne auf die hoechsten Gipfel der Alpen, oder auf Klettertouren in den Klettergebieten und Kletterwaenden am Gardasee (Trentino).
Hobbies: Abenteuerreisen, Trekkingtouren in Nepal, biologische Landwirtschaft, Wein- und Gemueseanbau.

Lorenzo

LORENZO

Bergfuehrer. Er hat sein Wirtschaftsstudium in London absolviert, jedoch auf die herkoemmliche Karriere verzichtet und stattdessen bevorzugt, seine Leidenschaft zu den Bergen, dem Klettern, den Klettersteigen und dem Trekking auf den Gletschern unserer Alpen, zum Beruf zu machen. Mit grosser Kompetenz uebt er seine Taetigkeit als Bergfuehrer in den Dolomiten des Trentino aus. In unserer Bergschule betreut er vorwiegend die Englisch sprachigen Gaeste sowie auslaendische Agenturen auf Outdoor-Aktivitaeten sowie auf Incentives mit Trekkingtouren, Klettersteigen (via ferrata), free-climbing (klettern) sowie Winterwanderungen mit Schneeschuhen.
Hobbies: Mitarbeiter bei verschiedenen Bergsteigerzeitschriften als Fotograf und Schriftsteller.

Stefano  
STEFANO

Bergfuehrer - Die Berge sind seine Leidenschaft, seine Arbeit und seine grosse Liebe. Diese Vorliebe fuer die vertikale Welt hat ihn Hunderte von Besteigungen in den durchfuehren lassen. Unabhaengig davon ob es darum geht Gaesten bei den ersten Schritten in die Welt des Alpinismus zu begleiten, es sich um eine einfaches Trekking handelt oder eine schwierige Klettertour: Stefano ist immer praesent und enthusiastisch. In unserer Alpinschule ist er hauptsaechlich fuer Kletterkurse, Alpinkurse, Klettersteige und Hochtourentrekking auf Gletscher im Einsatz, sowohl fuer italienische, als auch fuer unsere auslaendischen Gaeste, da er sehr gut Fremdsprachen spricht. Im Winter und im Fruehling widmet er sich gerne dem Skitouren gehen, dem Eisfall klettern und freeriding.
Hobbies: Seine Liebe fuer die Berge lassen ihm kaum Zeit fuer andere Interessen. Es ist sein Traum seiner kleinen Tochter diese grosse Leidenschaft und seinen Enthusiamus weiter zu vermitteln.

Jo

JO

Bergfuehrer. Junger, ehrgeiziger und hochtalentierter Bergfuehrer, der sich nach und nach in den kleinen Kreis der weltbesten Alpinisten vorgeschoben hat. Durch Bescheidenheit und grosse Ausdauer ist es ihm gelungen, im aussereuropaeischen Alpinismus bedeutende Erfolgen zu erzielen. Als leidenschaftlicher Anhaenger von Trekking-Hochtouren, hat er sein Talent bereits in einer Vielzahl von abenteuerlichen Touren in Bolivien, Ecuador, Alaska, Borneo und im Himalaya unter Beweis gestellt. In unserer Kletterschule ist es der Spezialist fuer die abenteuerlichen Outdoor-Aktivitaeten, alpine Hochtourenkurse, Gletschertouren, Trekking weltweit.
Hobby und geheimer Traum: seinen Gaesten seine Erfahrungen zu vermitteln und ihnen die Besteigung eines Achttausenders zu ermoeglichen.

Giorgio

GIORGIO

Bergfuehrer. Er hat im Jahr 1986 die italienische Meisterschaft im Sportklettern gewonnen und unterrichtet seitdem die Kunst des Kletterns auf den Waenden und in den Klettergebieten rund um den Gardasee. Sein Arbeitsgebiet ist in einer renommierten Gegend in den Dolomiten, wo er seine Freunde auf alpine Wanderungen, Hochtouren, Klettersteige und auf Klettertouren auf grossen Waenden begleitet. Oft haelt er sich in Arco auf, um in den Schluchten des Garda Trentino. Canyoning eines seiner Leidenschaften zu praktizieren. Wenn die Saison vorbei ist, widmet er sich am liebsten dem freeclimbing, welches er an den Waenden und in den Klettergebieten rund um den Gardasee, auf hoechster Ebene, ausuebt.
Hobbies: Ski extrem, Skitouren, outdoor Aktivitaeten.

Sergio

SERGIO

Bergfuehrer. Hochtourenexperte, dem keine Spur und kein Weg in den Dolomiten und im Trentino fremd ist. Seine Qualitaeten als Manager stellt er als Huettenwirt, als Organisator von group incentives, Messen und Veranstaltungen, unter Beweis. Er ist der Leiter von von zwei Berghuetten in der Adamellogruppe Brenta und Marmolada, wo er auch seine Beruf als Bergfuehrer ausuebt und seine Kunden auf Hochtouren, Gletscher und Klettersteige, begleitet. Sergio ist der kompetente Ansprechpartner fuer alle outdoor Aktivitaeten im Hochgebirge.
Hobbies: die Leitung von zwei Berghuetten laesst ihm nicht viel Zeit, wenn er sie aber hat: dann Ski fahren und Freundschaft geniessen.

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Internationalen Vereinigung der Bergfuehrerverbaende

Ein Weltverband
Vertreter der Bergfuehrer aus Italien, Frankreich, Oesterreich und der Schweiz haben 1965 in Zermatt (Schweiz) beschlossen, eine internationale Vereinigung der Bergfuehrerverbaende zu gruenden. Erste Statuten 1966.
Zweck der Vereinigung:
Angleichung der Bergfuehrergesetze durch Foerderung einer moeglichst einheitlichen Berufsausbildung, um den Bergfuehrern die Ausuebung des Berufes im Ausland zu erleichtern, u.a. durch die Abgabe eines internationalen Ausweises. Um gegebenenfalles ein Schiedsgericht einzusetzen, das beratende Funktion hat und bei Streitfragen unter Mitgliedern und Dritten vermittelt. Um Probleme allgemeiner und wirtschaftlicher Natur, die den Bergfuehrerberuf betreffen, zu studieren. Um die Kameradschaft und den Gedankenaustausch unter den Bergfuehrern aller Nationen enger zu gestalten. Das Leitbild, ein Weltverband, die IVBV wurde im Jahre 1965 von Bergfuehrern aus Oesterreich, Frankreich, Schweiz und Italien gegruendet und umfasst heute Bergfuehrerverbaende aus zwanzig Laendern Europas, Asiens, Amerikas und Neuseeland mit insgesamt 6000 Bergfuehrern. Die Vereinigung hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen guten Zusammenhalt unter den Mitgliedern zu schaffen, die diversen Bergfuehrergesetze und Regelungen zu harmonisieren, den Gaesten eine bessere Sicherheit zu bieten und die Arbeit der Bergfuehrer im Ausland auf allen Bergen der Welt zu erleichtern. Dieser letzte Punkt spiegelt sich in einer sehr grossen Soldaritaet und einer spontanen gegenseitige Hilfe unter allen IVBV Bergfuehrern wieder, aus welchem Land auch immer sie kommen moegen.
Bergfuehrer mit hohem Niveau
Um IVBV Bergfuehrer zu werden muss der Kandidat das hoechstmoegliche Niveau in den vier verschiedenen Disziplinen besitzen: Fels, Eis, Alpinismus und hochalpines Skifahren. Das Diplom des IVBV Bergfuehrers verleiht seinem Inhaber das Recht auf allen Bergen zu arbeiten, unabhaengig ob er sie kennt oder nicht. Es liegen 5 bis 10 Jahre zwischen einem ersten Kontakt mit dem Alpinismus und dem Bergfuehrerdiplom.
Eine hochwertige internationale Ausbildung
Die technische Kommission der IVBV stuetzt sich auf eine Arbeitsgruppe, die die staendigen Entwicklungen der Bergfuehrerarbeit in Betracht zieht, um die Ausbildung entsprechend zu verbessern. Die technische Kommission tagt zwei Mal pro Jahr und setzt sich aus den verantwortlichen, technischen Leitern der nationalen Ausbildungen zusammen. Die Ausbildung zum Bergfuehrer findet auf nationaler Ebene statt, manchmal in Zusammenarbeit mit einer Universitaet oder Schule.
Mitglied werden: ein langer Integrationsprozess, der von einer nationalen Gesetzgebung unterstuetzt werden muss
Die Aufnahme eines neuen Landes in die internationale Vereinigung kann 5 bis 15 Jahre dauern, die noetige Zeit um alle geforderten Kriterien zu erfuellen (ganz besonders wird darauf geachtet, dass der neue Verband auf dem gewuenschten hohen Niveau ausbilden kann). Die Erfahrung hat gezeigt, dass eine harmonische Entwicklung des Bergfuehrerwesens wichtig ist fuer die Sicherheit der Gaeste und diese nur dann gewaehrleistet ist, wenn sie in einem gesetzlich geregelten Rahmen stattfindet. Ein IVBV Diplom zu erhalten, verlangt einen langen und intensiven Einsatz. Wenn dieser Einsatz nicht durch einen gesetzlichen Rahmen geschuetzt wird, werden nur wenige Bergfuehrer dies auf sich nehmen und das gesamte Bergfuehrerwesen wird ein schlechtes, unharmonisches Bild abgeben, das nicht zur guten Entwicklung der Aktivitaet und ihrer Sicherheit beitraegt: es waere schwierig fuer unsere Gaeste zwischen einem schlecht oder gar nicht ausgebildetem Bergfuehrer und einem IVBV Bergfuehrer mit hohem Niveau zu unterscheiden.